Künstlerportrait

Rainer Engelke

Rainer Engelke ist ein gegenständlicher Maler und Zeichner, dessen Interesse meist auf urbane und industriell geprägte Räume und ihre Motive gerichtet ist. Er stellt die Frage, wie richten wir uns ein, wie gehen wir mit Altem um und was schaffen wir Neues? Aber auch die menschliche Figur kann Thema sein, wie die Portraits und die Bildreihe Passanten belegen.

Die Strukturkrise des Ruhrgebiets, die er früh mit erlebte, ist verbunden mit radikalen Veränderungen der Landschaft und Stadt. Diese wurden durch die Energie- und Klimakrise ausgelöst und erfordern ihrerseits eine drängende Neubewertung des Verhältnisses zur Natur. Im städtischen Bereich äußern sich diese Krisen durch das Sterben der Innenstädte und die Verödung der gewachsenen Strukturen. Vor diesem Hintergrund lassen sich in seinen Bildern vielfältige Bezüge zur Kunst- und Geistesgeschichte erschließen: Das Dargestellte erweist sich als vielschichtig, es hat eine Geschichte, wobei Gefundenes und Entdecktes zur allegorie réelle werden kann und Überblendungen zeitliche Dimensionen erweitern.

Zu Malerei und Zeichnung kommen Radierung und Lithographie als manuelle Druckgraphik, weniger unter dem Aspekt der Vervielfältigung als zur Erweiterung graphischer Ausdrucksformen.

Frühe Jahre

Jugend 1952 – 1973

Rainer Engelke, 1952 geboren, wuchs in der Nachkriegszeit im südlichen Essen, NRW auf.

Bis 1951 bauten die Eltern ein kleines Siedlungshaus in Bredeney, welches anfangs nur im Parterre bewohnbar war, aber einen großen Garten hatte. Es war zudem von Feldern umgeben, die noch traditionell mit Pferden bewirtschaftet wurden. Für kindliches Spiel, freie Bewegung und Erfahrungen mit Flora und Fauna gab es also viel Platz. Die Mutter war gelernte Buchhändlerin. Der Vater war freier Graphiker und später, nach der Geburt der Schwester Petra 1957, als kaufmännischer Angestellter tätig.

Weg in Essen-Bredeney (Gemälde).
Spaziergang (Agfa Klick, 1964) 2022 (Öl auf Leinwand, 140 x 140 cm)
Ende eines sonntäglichen Familienspaziergangs auf den letzten Metern nachhause.

Beide Großeltern lebten seit etwa 1920 im Haus der Rüttenscheider Straße 274, an der Grenze zu Bredeney. Im Parterre befand sich die Metzgerei und Wohnung der Familie Ehlers. In den angrenzenden Arbeitsräumen im Hof, in denen von Geräten und Maschinen umgeben Rinderseiten und Schweinehälften verarbeitet wurden, roch es nach der Räucherei. Die Atmosphäre war immer leicht feucht und kalt.

Im zweiten Stock lag die Wohnung der Engelkes. In der Küche stand ein Kohleherd, daran ein Sofa mit orientalisch gemusterter Decke – ein bequemer Ort, um die Zubereitung des Essens zu beobachten oder den Erzählungen des Opas zu folgen. Zum Beispiel, mit welchen Hölzern man das Getriebe einer Windmühle baut. Vom Schlafzimmer aus konnte man dem Treiben auf der Rüttenscheider Straße folgen und die vorbeifahrenden Straßenbahnen von oben beobachten. Das Parterre und die zweite Etage wurde je nach Stimmung besucht.

Haus Rüttenscheider Straße 274 (Zeichnung).
Fassade mit Schlagschatten und Fahrdrähten 2003 (Bleistift auf Papier, 50 x 60 cm)
Angeschnittene Fassade des Hauses Rüttenscheiderstr. 274 in Essen und ein Teil des rechten Nebenhauses. Es war bis zum Abriss ca. 1965 das Wohnhaus der Großeltern und das Haus, in dem die Eltern aufwuchsen.

Rüttenscheid hatte trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg viel von seinem städtischen Vorkriegscharakter erhalten. Es war geprägt von der Architektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts, kleinen Handwerksbetrieben, vielfältigem Einzelhandel und der Zeche Langenbrahm, welche 1772 gegründet, eine der ältesten im Ruhrgebiet war.

Seit 1952 pendelte die Mutter zweimal wöchentlich begleitet von Rainer, erst mit dem Kinderwagen, später mit dem Roller und Fahrrad, zwischen Bredeney und Rüttenscheid zur Unterstützung der Metzgerei. Von 1959 – 1963 besuchte er die Volksschule an der Meisenburgstraße, wo seine künstlerische Begabung früh erkannt wurde. 1962 wechselte er auf das Gymnasium Goetheschule, Essen, an der er 1972 mit dem Abitur abschloss.

1964 setzte der durch die Kohlekrise ausgelöste Strukturwandel im Ruhrgebiet ein, der auch den ländlichen Bereich Bredeneys und das städtische Rüttenscheid traf. Um Parkflächen für die Bundesgartenschau 1965 zu schaffen, begann man damit die Ackerkrume von den Feldern in der Nähe der Engelsruh abzutragen und zu Wällen aufzuschütten. Zur Befahrbarkeit wurden diese Flächen mit Schotter und Asche der Zeche Langenbrahm abgedeckt.

Zeitgleich wurde die Ruhrtalbrücke gebaut, damals längste Stahlbetonbrücke Europas. Mit dem vierspurigen Anschluss der A 52 bis Rüttenscheid war eine bessere Verbindung zwischen Düsseldorf und dem Ruhrgebiet geplant. Diesem Ausbau wichen auch die Pappelallee und Felder von Rüttenscheid bis zum Mülheimer Flughafen. In Bredeney wurde ein wüstenartiger, entleerter Raum geschaffen, der 1969 mit einer gesichtslosen Betonarchitektur, der Karstadt-Hauptverwaltung bebaut wurde. Ähnliche Gebäude von IBM, Thyssen-Krupp und anderen folgten.

Ehemalige Felder als Parkplätze für BUGA 65
Ehemalige Felder reichten bis an die vordere Straße im Bild. Sie wurden umgewandelt in Parkplätze für die Buga 65.

Die Utopie, ein Ansiedlung von Konzernverwaltungen entlang der Verkehrsachse zwischen Düsseldorf und Essen (Metropole Ruhr) zu schaffen, gilt heute als gescheitert. Die damals errichteten Gebäude stehen, aufgrund von Firmenauflösungen und Baumängeln, mittlerweile leer oder sind umgenutzt worden.

Trasse der A 52, Kreuzung der Rüttenscheider Straße, 1966
Autobahntrasse 1989 (Radierung, 20 x 35 cm)
Trasse der A 52 an der Kreuzung mit der Rüttenscheider Straße im Jahr 1966

1966 verlor der Stadtteil südliches Rüttenscheid durch den Abriss der Zeche Langenbrahm und der Durchkreuzung der Autobahn A 52 unwiederbringlich seinen alten Charakter. Auch das Haus der Großeltern musste diesen Eingriffen weichen.

Die beiden Räume, Land und Stadt in alter Form, waren 1967 durch Straßenbau, Bebauung und flächendeckende Bodenversiegelung dem Auto geopfert worden. Sie wurden der Erinnerung überantwortet und können nur noch in Bruchstücken erlebt werden. Der so häufig benutzte Weg zwischen Rüttenscheid und Bredeney, welcher Land und Stadt verband, hatte sich ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit verändert. Es gab keine Felder mehr und der Blick in den Himmel war verstellt.

Während 1969 in der Oberstufe das Interesse am Unterricht erlosch, erwachte zeitgleich das Interesse an der Kunst. Es waren der Austausch mit dem Kunstlehrer Peter Cebulla, die regelmäßigen Besuche des Folkwangmuseums und die parallel dazu entstandenen zeichnerischen Studien und ersten Ölbilder, die zu dieser Neugierde beitrugen. Nach dem Wehrdienst begann 1973 ein neuer Lebensabschnitt mit dem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf.

Vita

Tabellarische Übersicht zu Ausbildung, Praxis und Lehre

Ausbildung

  • 1952

    Geboren in Essen

  • 1973 – 1981

    Studium Kunst & Kunstwissenschaft, Staatliche Kunstakademie Düsseldorf

    Studium bei den Professoren Wintersberger, Sackenheim, Crummenauer, Hofmann, Theissing und Spies

  • 1981

    1. Staatsexamen

  • 1984

    2. Staatsexamen

Künstlerische Tätigkeit

  • seit 1984

    Freie künstlerische Tätigkeit

    Zeichner, Maler und freier Graphiker

  • 1987 – 1991

    Vorstandsmitglied BBK Bergisch Land

  • seit 1995

    Eigenes Atelier- und Ausstellungshaus in Essen-Steele

    mit Ehefrau und Künstlerin Helga Budde-Engelke

Lehrtätigkeit

  • 1984 – 1993

    Seminare an den Volkshochschulen Neuss, Remscheid und Hilden

    Zeichnung, Malerei, Kunstwissenschaft; ergänzend Vortragstätigkeit in Neuss.

  • seit 1984

    Seminare an der Volkshochschule Essen

    Zeichnung, Malerei, Kunstwissenschaft

  • 1984 – 1985

    Begleitzirkelleiter Funkkolleg Kunst, Essen

  • 1991 – 2015

    Lehrbeauftragter für zeichnerische Darstellung, Fachhochschule Dortmund

Auszeichnungen & Stipendien

  • 1990

    Preis des Publikums

    Bergische Kunstausstellung, Solingen

  • 1997

    1. Preis – Gestaltung des Europaplatzes mit Wasseranlage, BUGA 97

    Gelsenkirchen (mit Helga Budde-Engelke)

  • 2020

    Stipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft

Ausstellungen

Chronologische Liste seit 1972

  • 1972

    Ev. Kirche Heierbusch

    Gemeindehaus — Essen Bredeney

  • 1975

    Art 286

    Grafenberger Allee 286 — Düsseldorf

    Einzelausstellung
  • 1976

    Malhaus Wittelaer

    Düsseldorf

  • 1979

    Stadtbücherei Kaiserswerth

    Düsseldorf

    Einzelausstellung mit Hans Müther
  • 1980

    MTO–Galerie

    Düsseldorf

    Einzelausstellung
  • Ansichten

    Galerie Wellmann — Düsseldorf

  • 1985

    Künstler als Dozenten

    Stadtsparkasse Neuss — Neuss

  • Kunsthalle Barmen

    Wuppertal

  • 1986

    Große Kunstausstellung

    Kunstpalast — Düsseldorf

  • Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen

  • 1987

    Schauplätze

    Folkwang 87 — Essen

  • Daniel-Henry-Kahnweiler Preis

    Donnerberghalle — Rockenhausen/Pfalz

  • Katholisches Stadthaus

    Oberhausen

    Einzelausstellung
  • 1988

    Der Neusser Hafen

    Clemens-Sels-Museum — Neuss

  • Ausstellung des BBK Bergisch Land

    Theatergalerie — Remscheid

  • Passanten

    Galerie Raber — Bendorf / Rhein

    Einzelausstellung
  • Schichtwechsel

    Städt. Museum Alte Post — Mülheim Ruhr

  • Schichtwechsel

    Städt. Museum — Kamen/Westfalen

  • 1989

    Schichtwechsel

    Flottmann-Hallen — Herne

  • Schichtwechsel

    Städt. Galerie Sohle 1 — Bergkamen

  • Schwarz

    Galerie Schloß Borbeck — Essen

  • Raumordnung

    Rheinischer Kunstverein — Heinsberg
    Museum Heinsberg — Heinsberg

    Einzelausstellung mit Helga Budde-Engelke
  • 1990

    Am Wasser

    Clemens-Sels-Museum — Neuss

    Einzelausstellung
  • Deutsches Klingenmuseum

    Solingen

  • 1991

    Bilder und Projektionen

    Privatbrauerei Fiege — Bochum

    Einzelausstellung
  • Deutsches Klingenmuseum

    Solingen Gräfrath

  • En Passant

    Heinrich-Hansen-Haus — Lage-Hörste

    Einzelausstellung
  • Jahresschau, Künstler der Galerie

    Galerie Raber — Bendorf/Rhein

  • Standort Schmiede

    Altes Klingenmuseum — Solingen

  • 1992

    Standort Schmiede

    Rathausgalerie — Castrop-Rauxel
    Deutsches Werkzeugmuseum — Remscheid
    Landesfinanzschule — Haan
    Galerie am Altmarkt — Aue
    Städt.Galerie — Schmalkalden
    Museum Schloß Voigtsberg — Oelnitz
    Bildungszentrum — Düsseldorf

  • Wege '91

    Städt. Museum — Gelsenkirchen

  • Zeichnung und Druckgraphik

    Kunstverein Kaponier — Vechta

    Einzelausstellung
  • Erklärungen, Jahresschau 1992

    Kunsthalle Barmen — Wuppertal

  • 1993

    Zeichnung und Malerei

    Städt. Museum — Hofgeismar

    Einzelausstellung mit Helga Budde-Engelke
  • Künstler der Galerie

    Galerie Raber — Bendorf/Rhein

  • Raumgeflechte

    Kunst auf der Talsohle, Walter Dick und Partner — Wuppertal

    Einzelausstellung
  • 1994

    Intra Muros

    Galerie Raber — Bendorf/Rhein

    Einzelausstellung
  • Europaplatz, Buga 1997

    Präsentation der Wettbewerbsbeiträge, Städt. Museum — Gelsenkirchen

    Einzelausstellung 1.Preis mit Helga Budde-Engelke
  • Präsentation des Großplakats

    Zeche Nordstern — Gelsenkirchen

    anlässl. des Treffen der Agrarminister der EU, Buga 97

    Einzelausstellung
  • 1995

    Art Multiple

    Galerie Scholten — Düsseldorf

  • 1999

    Kunstspur

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

  • 2001

    EN-Kunst 2001

    Kunstprojekt Stahlklang, Henrichshütte — Hattingen
    Kunstprojekt Lichtachse, Kluterthöhle — Ennepetal

  • Kulturbahnhof Eller

    Düsseldorf

  • Lichtburggebäude

    Essen

  • 2003

    Gehäuse

    Kunst&Kommunikation — Bochum

    Einzelausstellung mit Helga Budde-Engelke
  • 2006

    Architektonisches

    Kunstforum Fa Philipps — Bochum

    Einzelausstellung mit Helga Budde-Engelke
  • 2007

    Kunstspur

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

    Einzelausstellung
  • 2010

    Zwischen den Zeiten

    Museum Voswinckelshof — Dinslaken

    Kulturhauptstadt

    Einzelausstellung
  • Von 10 bis `11

    VHS Essen — Burgplatz

  • Kulturkuxe Essen-Steele

    Essen-Steele

    Kulturhauptstadt

  • Studiobühne

    Essen Kray

  • Atelierhaus Alte Schule

    Äbtissinnensteig,

  • 2011

    Bilder aus Steele

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

    Einzelausstellung
  • 2022

    ... bis hierhin

    Museum Voswinckelshof — Dinslaken

    Einzelausstellung mit Gert Kiessling
  • 2023

    Kunstspur

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

    Einzelausstellung
  • 2024

    Kunstspur

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

    Einzelausstellung
  • 2025

    Kunstspur

    Atelierhaus Hü'weg — Essen

    Einzelausstellung

Publikationen & Referenzen

Kataloge, Bücher, Presse- und Medienbeiträge

  • Proben 4 – Klasse Freie Grafik, Kunstakademie Düsseldorf

    Hrsg. H.-J. Kristahn, Rolf Sackenheim; Münsterschwarzach, 1975.

  • Große Kunstausstellung NRW

    Katalog zur Ausstellung, Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen, Düsseldorf 1986.

  • Der Neusser Hafen

    Katalog zur Ausstellung, Clemens Sels Museum Neuss 1988.

  • Schichtwechsel

    Katalog zur Ausstellung, Stadt Ahlen/Westfalen 1988.

  • Die Horen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik

    33. Jahrgang, 1. Quartal 1988, Heft 149, S. 128–142.

  • Strom aus Steinkohle

    Hrsg. STEAG Aktiengesellschaft, Berlin/Heidelberg/New York/London/Paris/Tokyo 1988; Gestaltung und Malereien Rainer Engelke.

  • Standort Schmiede

    Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Interessengemeinschaft Solinger Künstler e. V., Solingen 1990.

  • 44. Bergische Kunstausstellung

    Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Deutsches Klingenmuseum, Solingen 1990.

  • Geschäftsbericht 1990

    S. 20, Stadtsparkasse Solingen.

  • 45. Bergische Kunstausstellung

    Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Deutsches Klingenmuseum, Solingen 1991.

  • Erklärungen – Jahresschau 1992

    Katalog zur Ausstellung, Kunsthalle Barmen, Hrsg. Stadt Wuppertal, Wuppertal 1992.

  • Wege 91 – Kunstmeile Gelsenkirchen

    Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Stadt Gelsenkirchen / Kunstverein, Gelsenkirchen 1993.

  • Der Zeichner und Maler Rainer Engelke

    Fischer, Bernd; in „Romerike Berge", Zeitschrift für das Bergische Land, 44. Jahrgang, Heft 2, 1994.

  • Europaplatz BUGA 97

    Katalog zum Wettbewerb, Kunstverein Gelsenkirchen 1994.

  • Szenenwechsel – IDAG Galerie-Kalender

    Kalender mit Arbeiten von Rainer Engelke und Helga Budde-Engelke, Essen 1998.

  • EN-KUNST 2001

    Katalog zur Ausstellung, Ennepe-Ruhr-Kreis 2001.

  • EN-KUNST 2001 – Video

    Dokumentarfilm zur Ausstellung, Ennepe-Ruhr-Kreis 2001.

  • Europäisches Künstlerlexikon – Malerei u. Zeichenkunst

    Kurt Bütow, Königsbrunn 2006, Bavaria Kunstverlag. ISBN 393123 60056. Eintrag im Bereich Malerei mit 3 Abbildungen.

  • Allgemeines Künstlerlexikon (AKL) – Nachtrag, Band 3

    De Gruyter Verlag, 2006.

  • Zwischen den Zeiten – Architektur und Industrie im Spannungsfeld des Strukturwandels

    Katalog zur Ausstellung, Hrsg. Rainer Engelke, Essen 2010. ISBN 3-9808491-1-2.

  • Magazin für Denkmalpflege

    Ausgabe 4/2010, Anmerkungen zur Ausstellung „Zwischen den Zeiten", Museum Voswinckelshof, Dinslaken 2010.

  • WDR „Skala"

    Fernsehbeitrag WDR Duisburg, 28.05.2010, 19:30–19:59 Uhr.